Traumtheater e.V.
 
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Friederike Hartmann  



Friederike Hartmann


stammt aus der in der Nähe Hamburgs gelegenen Rosenstadt Pinneberg. Zum Kinderballett kam sie relativ spät, dementsprechend standen vor dem Beginn der professionellen tänzerischen Ausbildung zunächst Schulabschluss und Abitur.

Nach einem Studium in Tanz- und Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und der Bühnenreifeprüfung in der Hamburgischen Staatsoper stand sie fünf Jahre solistisch auf der Bühne u.a. in Hannover, Halberstadt und Coburg und arbeitete u.a. mit den Choreographen Uwe Scholz, Deborah Preece-Brocksom, Winfried Schneider, Tony Sterago und Leslie Carnegie.
Für das Landestheater Coburg entstanden erste eigene Choreographien unter dem Titel "Night & mehr... 1-3" sowie choreographische Arbeiten als Assistentin des Ballettdirektors.
Danach absolvierte Friederike Hartmann den sehr praxisorientierten Studiengang "Kulturmanagement" an der Hamburger Musikhochschule. Während dieser Zeit war sie freischaffend als Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin tätig und arbeitete im Managementbereich für unterschiedlichste Einrichtungen (Kulturzentrum, int. Musikverlag, Ballettzentrum John Neumeier, Management freies Musikensemble, Produktionsleitung einer Operninszenierung etc.). Es folgten sieben Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit öffentlich-rechtlicher sowie privater Theater in Halberstadt, Würzburg und Hamburg.

Seit November 2004 ist Friederike Hartmann freischaffend in Dresden und arbeitet im künstlerischen und im organisatorischen Bereich tätig u.a. für die Agentur tristan production, die Komödie Dresden und die Staatsoperette Dresden. Im Tanzbereich arbeitete sie bisher zusammen mit dem Tanzhaus Friedrichstadt, der Sängerin und Moderatorin KathyLeen, der mobilen Tanzschule tanzt!ria und der Flammendiva. Tanzprojekte in Schulen und Kindergärten sind ein aktueller Schwerpunkt ihrer Arbeit. Mit Torsten Rommel gründete sie den "Traumtheater e.V.".


Getreu ihrer Devise "Dem Balletör ist nix zu schwör" entstand als erste Produktion für das TraumTheater ein Tanztheaterstück frei nach Motiven der Erzählung "Der kleine Prinz": "Das Lächeln der Sterne" (UA 11/2005).
Weitere Projekte sollen nach Ende ihrer Erziehungszeit ab März 2009 folgen!

mehr: www.im-dienste-der-kultur.de und www.weite-himmel.de







Constance Luettich   
Constance Lüttich
erhielt ihre Ausbildung an der Palucca Schule Dresden und an der Ballettschule der Oper Leipzig.

Ihr erstes Engagement führte sie ans Ensemble des Deutsch-Sorbischen Nationaltheaters Bautzen.
Direkt im Anschluss zog sie die Liebe zum zeitgenössischen Tanz an die modern geprägte Company des Theaters Zwickau. Es folgten vier Jahre am Theater Osnabrück beim Tanztheater unter Gregor Zöllig, wo sie auch mit namhaften Gastchoreographen wie Vera Sander, Thomas Langkau, Roberto Galvan, Martin Schur und Örian Anderson zusammen arbeitete.

Seitdem arbeitet sie vorwiegend freischaffend u.a. in Mainz, für Marco Santi in Stuttgart und war einige Zeit als Gast am Tanztheater Osnabrück. Es folgte ein Jahr in Portugal wo sie in Lissabon und Porto mit der "Companhia Paulo Ribeiro" auftrat. Im vergangenen Jahr arbeitete Constance Lüttich im schweizerischen Bern für die Company "Running out " und zeigte ein Performance-Projekt mit „Klangduo“ in Osnabrück.

Ihr Dresdner „Come back“ hatte sie im April in „Hungerpflanzen“ von Cynthia Gonzalez. Im Sommer arbeitete sie mit dem Choreographen Mike Salomon für das Openair-Festival Netzteband (Berlin).


mehr: http://www.Cons-Tanz-Zen.de







Cynthia Gonzalez
Cynthia Gonzalez
wurde in Bolivien geboren. Bühnentanz studierte sie in Florida an verschiedenen Einrichtungen und tanzte sich dabei mehrfach unter die Jahrgangsbesten und Stipendiaten: New World School of the Arts, Virginia Commonwealth University, New World School of the Arts College.

2000 kam sie nach Dresden und absolvierte an der Palucca Schule ein Choreographie-Studium. Im Moment schließt sie das nachfolgende Meisterklassenstudium im Fach Choreographie/Moderner Tanz ab.

Als Tänzerin war sie in den USA beim Miami City Ballet und dem Isadora Duncan Dance Ensemble ebenfalls in Miami engagiert und auch bei der weltberühmten Twyla Tharp Dance Company - “Tharp!” in New York. Sie trat zudem im internationalen Rahmen bei Festivals auf.

Die Dresdner kennen und schätzen sie vorwiegend in und mit eigenen Choreographien. z. B. „Break-Thru“, „Pisen La Coca“ (Jazz Tanz Fieber), „Die Waschmaschine“, „Marathon“ und „Hungerpflanzen“, um nur einige zu nennen. Für ihr Solo „Ojos de miel“ errang sie 2003 den 2. Platz im Wettbewerb um das beste Tanzsolo bei der euro-scene Leipzig. Auch als Pädagogin hat sich Cynthia Gonzalez bereits einen Namen gemacht. Diesen Sommer kam sie einem Lehrauftrag an der bolivianischen Hochschule „Escula Superior Bellas Artes“ nach. Ihr aktuell gezeigtes Solo ist "Object constant" (Choreographie Rui Horta).

mehr: http://www.cynthiagonzalez.de









Caterina Hühn
Caterina Hühn
stammt aus Wolfen. Ihre Ausbildung zur Diplomtanzpädagogin erhielt sie an der Palucca Schule und an der Rotterdamer Tanzakademie. Während des Studiums war sie als Tänzerin in verschiedenen Tanz- und Opernprojekten in Leipzig und Rotterdam engagiert. So zum Beispiel in „SAM- Life“ von Youg Mi Lee, „Zeiten“ von Corina Wittchen sowie einer großen open Air Produktion von „Rigoletto“. Außerdem sammelte sie Erfahrung als Choreografin in eigenen Projekten. („Urto Rano“ Rotterdam, „VerZETTELt“ Leipzig, „Kleine Inventur“, Leipzig,…)

Nach Abschluss des Studiums konzentrierte sie sich hauptsächlich auf ihre pädagogische Arbeit. Seit 2001 ist sie als freischaffende Tanzpädagogin und Choreografin in Dresden und Umgebung sowie in Berlin tätig. Im den Bereichen Jazzdance, Stepptanz und Kindertanz entstanden seither mehrere choreographische Arbeiten.


2002-2003 war sie zudem freie Mitarbeiterin als Direktionsassistentin im Projekttheater Dresden e.V., seit Oktober 2005ist sie Vorstandsmitglied des Tanzstudios Dance Art Dresden e.V..






Mandy Partzsch
Mandy Partzsch
stammt aus Freiberg. Tanz studierte sie an der Palucca Schule Dresden. Direkt im Anschluss wurde sie ans Theater Regensburg engagiert.

Nach drei Spielzeiten kehrte sie nach Dresden zurück und ist hier freischaffend tätig. Auch ihr schauspielerisches Talent kann sie nun, z.B. in der Zusammenarbeit mit der Mimenbühne Dresden, weiterentwickeln. Viele haben sie sicherlich bereits als „Peterle“ im Märchenerfolg „Die Weihnachtsgans Auguste“ erlebt. Erste Arbeiten als Choreographin entstanden u.a. für das Theater in Freiberg. Tanz- und Pantomimeprojekte führten Mandy Partzsch in diesem Jahr nach London und Wroclaw.









  Torsten Rommel
Torsten Rommel
ist in Hamburg geboren und wuchs in dem beschaulichen Stadtteil Hummelsbüttel im Nord-Osten der Stadt auf. Der mittlere Sohn in einer begeisterten Hockeyfamilie bekam ebenfalls den Krummstock in die Wiege gelegt. So wurde das Bewegen auf dem grünen Rasen schnell sein Lebensmittelpunkt. Ein sehr erfolgreicher. Im Alter von 17 Jahren schoss er gleich in seinem ersten Bundesligaspiel sein erstes Tor. Mehrmals errang er in den folgenden über 250 Bundesligaspielen die Krone des Torschützenkönigs, avancierte zum Nationalspieler und gewann mit Deutschland 1992 in Pakistan die Champions Trophy, eines der wichtigsten Turniere des internationalen Hockeysports.


Parallel zu dieser Karriere finanzierte er sein Studium der Wirtschaftsmathematik über ein Engagement im Vorderhaus der Komödie Winterhuder Fährhaus. Schnell wurde er zum Leiter dieser Abteilung und später dann als Verwaltungsreferent eingestellt. Bis 2003 führte er zahlreiche Besucherbefragungen durch, entwickelte und programmierte eine auf die individuellen Bedürfnisse des Theaters abgestimmte computergestützte Datenbank mit integrierter Kommunikationsplattform und konzeptionierte die Struktur einer neuen Webseitenpräsenz für die Wölffer-Bühnen Komödie und Theater am Kurfürstendamm, Berlin und die Komödie Dresden. 2003 wechselte er dann als Direktionsassistent der Komödie in die sächsische Landeshauptstadt und übte diese Funktion bis zum Frühjahr 2005 aus.

Mit Friederike Hartmann gründete er 2005 den „Traumtheater e.V.". Seit 2006 ist er freischaffend im Kulturbereich tätig (Staatsoperette Dresden, Lichtkünstlerin Andrea Hilger u.a.). Ebenfalls in diesem Jahr entwickelte er in Zusammenarbeit mit dem Staatsschauspiel Dresden ein mathematisches Modell für eine betriebswirtschaftlich günstige Aufführungsreihenfolge und schließt mit dieser Diplomarbeit sein Studium der Wirtschaftsmathematik ab.

2007 gehörte er zu den Initiatoren der neuen dresdner Plattform OSTRALE - Zentrum für zeitgenössische Kunst und erhält dafür im März 2009 den Kunstförderpreis der Stadt Dresden. Mittlerweile ist er Gesdchäftsführer der OSTRALE. Gemeinsam mit Friederike Hartmann koordiniert er anlässlich des 100jährigen Bestehens der Gartenstadt Hellerau das Kunstprpojekt "Portrait nach 100 Jahren".

mehr: www.ostrale-zentrum.de und www.portrait100.de